Schmuck mit Wellness-Effekt - Die Kraft der Magnete
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 Magnete in der Geschichte

Magnete heute

 

Heute beschäftigt sich auch die Schulmedizin im Rahmen der Magnetfeldtherapie mit der Wirkungsweise von Magneten.

Das Nationale Institut für Gesundheit in den USA u.a. verwendet hierzu die  Begriffe „Biofeld“ und "Biomagnetismus". Die Erforschung des Biofeldes befasst sich mit kaum wahrnehmbaren Energien von magnetischen Feldern, die dem menschlichen Organismus innewohnen und diesen durchdringen.

Magnetische Biofelder haben viel Einfluss auf unsere Gesundheit. Gestört werden diese magnetischen Felder im Alltag vor allem durch elektromagnetische Störfelder, die von Computermonitoren, Handys und vielen weiteren elektrischen Geräten ausgehen. Aber auch Stress, Ärger und Emotionen wie Ängste und Sorgen haben eine elektrische Ladung, die das sensible Magnetfeld des Körpers negativ beeinflussen können. 

Ein ausgeglichenes, harmonisches Biofeld ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir uns vital und gesund fühlen. Diese Energie belebt den menschlichen Körper und hält ihn „in Schwung“. Gerät das Biofeld aus dem Gleichgewicht sind u.a. Müdigkeit, Erschöpfung (z.B. Burnout-Syndrom) oder Krankheiten die Folge.

Magnete können einen Teil dazu beitragen, das körpereigene Biofeld zu harmonisieren. Allein das Magnetfeld eines Magneten, der am Körper getragen wird kann helfen, das Biofeld ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Wirkung von Magnetschmuck auf die Gesundheit ist für viele beindruckend.

 

Weitere Links:

http://www.dasgesundheitsportal.de/magnetschmuck_alternativmedizin.html

http://www.dr-med-laser.de/artikel/magnettherapie/index.html



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Magnete in der Geschichte

 

Die Wirkung der Magnete auf Menschen ist nicht neu, sondern wird im Grunde schon seit Jahrtausenden beschrieben.

Es wird vermutet, dass bereits die Chinesen um ca. 2500 v. Chr. schon die Magnetkraft zur Schmerzlinderung und zu Heilungszwecken einsetzten, lange vor der Entdeckung in Europa. Der Biomagnetismus stellt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) schon sehr lange einen bedeutenden Zweig dar. So kommen z.B. bei der Akupunktur auch magnetisierte Nadeln zum Einsatz.

In der medizinischen Literatur der alten Ägypter um 2500 v. Chr. wird ebenfalls an verschiedenen Stellen bei der Aufzählung von Heilmitteln Magnetstein erwähnt. Darüber hinaus ist bekannt, dass sie damals bereits magnetischen Schmuck zur Stärkung der Gesundheit getragen haben.

Von Cleopatra (69 – 30 v. Chr.) wird gesagt, dass sie Magnete als Schönheitsmittel benutzt hätte.

Thales von Milet, 624 – 547 v. Chr., einer der sieben Weisen, gilt als Erster, der die Anziehungskräfte des Magnetsteins erkannte.

Hippokrates, 460 – 370 v. Chr., der vermutlich berühmteste griechische Arzt der Antike, dessen Grundlagen der ärztlichen Ethik im „Eid des Hippokrates“ noch heute gültig ist, empfahl Magnetpulver gegen Unfruchtbarkeit.

Äbtissin Hildegard von Bingen, 1098 – 1179 berichtete über die positive Wirkungsweise der Magnete als Mittel gegen Lähmung, Gelbsucht und Schlaganfall. Sie beobachtete vor allem eine schmerzlindernde, entspannende und den Heilungsprozess fördernde Wirkung.

Auch der bedeutende Arzt und Naturheilkundeanhänger Paracelsus, 1493 – 1541 vertraute auf die positive Kraft und Wirkung der Magnete auf den menschlichen Organismus und dessen Gesundheit und beschrieb, man solle den Magnetstein auf das Zentrum legen, von dem die Krankheit ausgehe.

Der Wiener Arzt Franz Anton Mesmer, 1734 – 1815 propagierte den „animalischen Magnetismus“. Dies war zeitgenössisch von erheblicher medizinischer und geisteswissenschaftlicher Bedeutung. Damals schon bedeutende Persönlichkeiten wie Washington, Balzac und Schopenhauer waren von Mesmers Lehren stark beeindruckt.

 

 „ Wer den Magnetismus leugnet, ist nicht ungläubig, sondern unwissend zu nennen“

Zitat Arthur Schopenhauer

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